Schwerhörigkeit erhöht das Risiko für Demenzerkrankungen – Hörgeräte helfen

Auch im Alter dank Hörgerät gut hören können

Schwerhörigkeit, die nicht rechtzeitig behandelt wird, erhöht das Risiko für Demenzerkrankungen, wie verschiedene Studien der letzten Jahre belegen. Darauf verwies Dr. Pierre Anhoury, Mediziner und Vorstand der französischen Gesundheitsorganisation „Agir Pour l’Audition“ (Handeln für das Hören), auf dem europäischen Gesundheitskongress EHFG im österreichischen Gastein Ende 2014.

Auswirkungen von Schwerhörigkeit mit Hörgeräten kompensieren

Der Experte bezog sich auf die immer noch weit verbreitete Unterversorgung von Hörverlusten und plädierte dafür, dass auf EU-Ebene etwas dagegen unternommen werde. Denn vor allem die nachteiligen Auswirkungen von Schwerhörigkeit auf das Gehirn könnten verhindert werden, wenn sie früher diagnostiziert und mit Hörgeräten kompensiert würden.

Professionelle Anpassung von Hörgeräten durch die FGH Partnerakustiker

In dem Zusammenhang kündigte Dr. Anhoury die Veröffentlichung einer französischen Studie an, mit der die Erkenntnisse der amerikanischen Forschergruppe um Prof. Frank Lin gestützt werden sollen. Demnach könnte der durch Hörverlust verursachte geistige Leistungsverfall durch den rechtzeitigen Einsatz von Hörgeräten aufgehalten werden. Für die professionelle Anpassung von Hörgeräten sind die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören die kompetenten Ansprechpartner.

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